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Filme
 

Fucking Freedom

von Chris Krikellis

Dokumentation
Österreich 2003, 90 min.
Drehbuch: Chris Krikellis
Kamera: Bernhard Pötscher

Eine Produktion der Bernhard Pötscher Filmproduktion


Förderungen

Projektentwicklung: bis zu 25.500 € (3. Jurysitzung 2002)
Herstellung: bis zu 24.500 € (3. Jurysitzung 2002)


Synopsis

Fuck. Ich träumte von einem Film in dessen Verlauf sich Jugendliche frei reden. Geschichten wollte ich erfahren, wo Verbote den Alltag bestimmen. Es sind Schicksale mit Hintergrund die Familiengeschichte, die an diesen Ort führen. Der Vater. Die Mutter. Der ältere Bruder und die jüngeren Schwestern. Dann fällt die Tür hinter dir zu. Hier kriegst du Anweisungen.

Du kannst nicht anders tun als zu befolgen. Im Jugendgefängnis erfahren wir, dass die meisten der Inhaftierten Ausländer sind. Es sind Kinder von so genannten „Gastarbeitern", nun als andere Gäste hier gelandet. Das Stehen und Weiterrinnen der Zeit an einem Ort der räumlichen Begrenzung. Im Wechsel starre und bewegte Bildfolgen. Musikthemen als Mosaik, entsprechend den Schicksalen und Personen. Wiederkehrende Geräusche.

Wiederkehrende Geschichten. Freiheit ist wie sie sich zeigt, ein dualer Begriff: es gibt sie, es gibt sie nicht. Mehr und mehr füllen sich die Gefangenenhäuser, letztlich Gradmesser einer gesellschaftlichen Entwicklung. Es wird kälter, das Leben wird rauer. Fucking Freedom (Chris Krikellis)




 
 
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