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Filme
 


Verleih: Polyfilm

Kinostart: 21.9.2007

Meine liebe Republik

von Elisabeth Scharang

Dokumentation
A 2007, 80 min.
Drehorte: Wien, Salzburg, Oberösterreich
Drehbuch: Elisabeth Scharang
Kamera: Elisabeth Scharang, William Franck
Schnitt: Alarich Lenz
Produzenten: Veit Heiduschka

mit Friedrich Zawrel, Florian Klenk u.a.

Eine Produktion der Wega Film


Förderungen

Herstellung: bis zu 45.000 € (2. Jurysitzung 2005)


Synopsis

Friedrich Zawrel gerät als Kind in das perfide System der Nationalsozialisten und wird von Rassenhygienikern gedemütigt und fast ermordet. Er hat all das überlebt. Als Friedrich Zawrel nach dem Ende der nationalsozialistischen Diktatur sein Glück in der neu ausgerufenen Zweiten Republik Österreich sucht, stehen die bösen Gespenster seiner Vergangenheit jedoch aufrecht vor ihm: in Gestalt des früheren Naziarztes Heinrich Gross.

1975 sitzen sich die beiden in einer Gefängniszelle gegenüber: Gross als erfolgreicher Gerichtsgutachter, Friedrich Zawrel als angeklagter Dieb. Gross läßt Zawrel als Zeugen seiner Nazi-Vergangenheit hinter Gittern verschwinden.

Als der junge Journalist Florian Klenk die unglaubliche Geschichte des Friedrich Zawrel Jahre später aufgreift, stößt er auf ein Geflecht aus Schweigen, Schuld und Scham.

Der Film erzählt das Leben eines ungewöhnlich mutigen alten Mannes, der mit seinem Kampf für Gerechtigkeit seinen Peiniger Gross und die österreichische Gerichtsbarkeit heftig ins Schwitzen brachte.

"Meine liebe Republik ist ein wunderbarer Film gegen die Demenz im Land. Und ein wunderbarer Film über Friedrich Zawrel, 'einen Goscherten', der seine Rede gegen diese Demenz gerichtet hat. Und dabei um sein Leben redet." Falter. Stadtzeitung 

 



 
 
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