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Filme
 

Pas de repos pour le braves


 aka: Keine Ruhe für die Helden
von Alain Guiraudie

Tragikomödie
A / F 2003, 107 min.
Drehbuch: Alain Guiraudie
Kamera: Antoine Heberlé
Schnitt: Pierre Molin

mit Thomas Suire, Thomas Blanchard, Laurent Soffiati, Vincent Martin

Eine Produktion der Amour Fou


Förderungen

Herstellung: bis zu 150.000 € (3. Jurysitzung 2002)
Mittelerhöhung Herstellung: bis zu 30.000 € (Schriftliche Beschlussfassungen 2003)


Synopsis

Zunächst ist da Basile Matin, ein Junge, der von Fafatao-Laoupo, dem Symbol des vorletzten Schlafes, geträumt hat... Jetzt weiß er, dass er, wenn er noch einmal in seinem Leben einschläft, sterben wird. Das Problem ist, in seinem Alter hätte man noch gerne sein ganzes Leben vor sich. Dann gibt es da noch Igor, einen anderen Typen, der ein bisschen arbeitet und (kaum) studiert... Aber er hat kein Geld und langweilt sich. Deshalb interessiert ihn die Geschichte von Basile teuflisch, auch wenn er sie nicht wirklich versteht. Schließlich gibt es auch noch Johnny Got. Ein bisschen Journalist, ein bisschen Detektiv und ein ziemlicher Draufgänger, der seine Nase in viele Geschichten steckt, die ihn nichts angehen... Besonders die von Basile erregt dermaßen sein Interesse, dass er sich auf die Suche nach ihm machen wird.


 
 
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