Der Film erzählt die bislang ungeschriebene Geschichte der Menschen, die hinter der Entwicklung der sowjetischen Wasserstoffbombe stehen. Die Ausgangssituation ist gespenstisch: Eine ganze Stadt, über Jahrzehnte hermetisch abgeriegelt. 80.000 Menschen, darunter die bedeutendsten Mathematiker und Physiker des Landes, hinter Stacheldraht. Sarov ist eine der zehn bis heute aktiven „Nuklearstädte" der ehemaligen Sowjetunion.