Schon der Titel des Episodenfilms vermittelt dessen Inhalt: die wechselseitige Reflexion der Realität der Welt und der „Welt" des Kinos. Den Ausgangspunkt bilden dokumentarische Fundstücke aus der Frühzeit der Kinematographie. Hier sollen die Realität der Straße vor den damaligen Kinos und die Kinowelt selbst in einen filmischen Dialog treten. Idee ist es, ein Bild der Welt zu zeichnen, wie sie uns auf Laufbildern überliefert ist: widersprüchlich, spannungsreich, auf die Kraft der Bilder vertrauend, ohne Kommentar.