Sehr geehrte Damen und Herren,
vom 5. bis 6. Mai findet in Ljubljana das Neighbouring Coproduction Meeting (NCM) statt, zu dem das Slowenische MEDIA Desk einlädt.
Diese Initiative steht im Zusammenhang mit den Versuchen der 2007 gestarteten regionalen Filmförderung in Friaul (Fondo Regionale per l'Audiovisivo), die Zusammenarbeit in der 'Alpe-Adria Region' zu intensivieren, wozu in wenigen Tagen erste Gespräche in Triest stattfinden. Beteiligt daran sind die regionalen Filmförderungen aus dem Friaul, Veneto, der Steiermark und Wien sowie jene in Slowenien und Kroatien, außerdem die jeweiligen Fernsehanstalten.
Da es bislang aus den anderen Ländern und Regionen sehr zahlreich Projektvorschläge gibt, aus Österreich aber nur zwei, wurde die bereits abgelaufene Einreichfrist vom MEDIA Desk Slovenia für Österreich erstreckt.
Ich ersuche Sie daher dringend darum, zu prüfen, ob unter den von Ihrer Firma derzeit entwickelten oder geplanten Projekten welche sind, egal ob Kino- oder Fernsehfilm, Spielfilm oder Dokumentarfilm, die für eine Kooperation in der Region geeignet sind oder eine solche verlangen.
Die Auswahl der Projekte soll bis zum 15. März erfolgen, bitte senden Sie daher die vollständig ausgefüllte Submission Form bis spätestens Sonntag, den 9. März '08 per mail an das MEDIA Desk Slovenia (sabina.zakelj@film-sklad.si) und in CC an den Filmfonds Wien (pramstaller@filmfonds-wien.at).
Alle näheren Informationen über die Veranstaltung und Infos zu Übernahme der Kosten finden Sie auf http://www.mediadesk.si/ncm/, die Kontaktperson in Ljubljana ist
Sabina Zakelj
Slovenski filmski sklad - javni sklad
Slovenian Film Fund - public fund
Miklosiceva 38, 1000 Ljubljana
SI - Slovenija
T: +386 (0)1 23 43 216
F: +386 (0)1 23 43 219
M: +386 (0)41 65 87 65
E: sabina.zakelj@film-sklad.si
mediadesk.slo@film-sklad.si
Der Filmfonds Wien begrüßt diese Initiative sehr und steht insbesondere mit dem neuen Reginalfonds in Friulia Venezia Giulia in engem Kontakt.
Sollten Sie Fragen haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Mit besten Grüßen
Dr. Peter Zawrel